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Inhalt |

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Kinderkonzerte - Familienkonzerte |
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Kompositionen für Orchester und Kammerorchester von Alf Hoffmann (Musik) und Monika Reimers (Text) |


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musikalisch lebendig werden ließ. Kinder malten eine ganze Bilderreihe von den Abenteuern Murkels dazu! Vivaldis “Frühling” mit seinem fröhlich-brillanten Violin - Trillern, dem Gemurmel der Quellen und dem ersten Frühlingsgewitter sowie Edward Griegs sanfte “Morgenstimmung” verführen Murkel, den schönen Tag draußen zu verbringen. |
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Auch der aufmunternd lustige „Kanarienvogel” des russischen Komponisten Poliakin, lockt ihn ins Freie. Herrlich ist es hier: die „Biene” |
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summt fröhlich und ein wenig bedrohend um ihn herum, bezaubernder „Lerchengesang” (von dem Ungarn DubicuDoina für Violine und Orchester effektvoll komponiert) bezaubert ihn, brillant barock zirpen die Grillen in Telemanns „Grillensinfonie”. Weitere Erlebnisse setzte Alf Hoffmann selbst tonmalerisch und raffiniert in Musik. |
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Vernehmlich trommelt “Der Specht” in den Bäumen, eine ganze Flohfamilie belästigt Murkel mit ihren „Flohtänzen”. Der gute alte Flohwalzer geistert durch das |
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Orchester. Und dann zieht die Spinne ihre feinen, bösen Fäden. Mit einem ganz alten Instrument mit langem Hals und silbrigem Ton - der Erzlaute, die in der Renaissance besonders beliebt war. Die arme Fliege, die sich in diesem kunstvoll gewobenem Melodiennetz verstrickt! Schließlich kündigt die „Nachtigall” den Abend an. Ein wundervoller Gesang der Solo-Oboe von Felicitas Kukuck macht Murkel müde. Zu den herben Klängen von Griegs „Tanz in der Halle des Bergkönigs” begibt er sich auf den Heimweg. |
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WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU Dortmund NR. 36 Montag, 12. Februar, 1996 |
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Kleine Besucher erlebten spannenden Nachmittag beim zweiten Kinderkonzert |
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Abenteuer mit Kater Murkel |
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(ME) Vogelgezwitscher weckt den kleinen Kater Murkel und ruft ihn hinaus in Garten und Flur. Einen aufregenden Tag erlebt der dort mit wundersamen und merkwürdigen Begegnungen. |
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Die Besucher des zweiten Kinderkonzerts erlebten ihn mit, staunend und aufgeregt. Was ist das aber auch für eine spannende Geschichte, die Monika Reimers von Murkel aufgeschrieben hat, Beate Bucher-Heller erzählte und das Quintsext Ensemble Dortmund unter Alf Hoffmann |
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Pforzheimer Zeitung 18.5.1998 |
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3. Kinderkonzert des Städtischen Orchesters |
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Vom Vogelsang und Insektenklang |
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Draußen schien die Sonne, und im Großen Haus des Stadttheaters, wo die Sitzreihen fast vollständig belegt waren, zwitscherten die Vögel. „Vogelsang - Insektenklang. Ein musikalisch Frühlingstag oder ein Tag im Leben des kleinen Kater Murkel“ war der Titel einer Zusammenstellung bekannter Werke alter Komponisten und Eigenkompo- tionen des Arrangeurs Alf Hoffmann, der sich das Städtische Orchester unter Leitung von Georgios Vranos anläßlich dritten und letzten Kinderkonzerts der laufenden Spielzeit angenommen hatte. |
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Die erzählerischen Zwischentexte dazu sprach Beate Bucher- Heller, die auch zu Beginn den Kindern die einzelnen Instrumente zum späteren Wiederkennen vorstellte. Das Städtische Orchester war in ganz klein Besetzung mit nur einem Instru- ment pro Stimme angetreten wobei der Geige, der Marimba sowie der Oboe in entsprechenden |
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Stücken Solistenrollen zukamen. |
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Etwas Besonderes war auch das Cembalo. das bei den Kindern wohl nicht nur wegen seiner geheimnisvollen “Spinnnen- klänge”, sondern auch wegen seiner erfrischend roten Lackierung überaus gut ankam. Stücke wie Vivaldis “Frühling”, der erste Satz seiner “Vier Jahreszeiten”, oder Griegs “Morgenstimmung” aus dessen “Peer-Gynt-Suite“ waren den Erwachsenen und vielleicht auch einigen Kin s dern schon bekannt, in die Geschichte vom kleinen Kater Murkel eingebettet konnten sie aber ihre besonderen erzählerischen Qualitäten voll entfalten. |
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Entsprechende Diaprojektionen von Kinderbildern zum Thema sowie Geräuscheinspielungen aus dem Off ergänzten das Programm und führten den jungen Zuhörern die Unterschiede zwischen Naturlauten und ihrer musikalischen Nachahmung eindrücklich vor Ohren. |
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Bei Alf Hoffmanns „Flohtänzen“, die im we- |
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Monika Rieger |
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Kinderkonzert der Württembergischen Philharmonie: Volles Haus und tolle Stimmung |
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Reutlinger Generalanzeiger 27. April 1999 |
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Mehr Besucher wie bei Mahlers Zweiter, tolle Stimmung und zum Schluß kräftigen Applaus für die handelnden Akteure - das Kinder und Familienkonzert der Württembergischen Philharmonie unter der Leitung von Martin Künstner war nach längeren Pause wieder ein richtiges Ereignis. Nachdem in den vergangenen Jahren einige Male das »Peter und der Wolf” auf dem Programm gestanden war, hatte man diesmal zu einem neuen Stück gegriffen. »Vogelsang - Insektenklang, ein Tag des kleinen Katers Murkel«. Die Texte aus dem Kinderbuch von Monika Reimers hatte der Bearbeiter Alf Hoffmann mit Versatzstücken der klassischen |
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Literatur und eigenen Kompositionen kombiniert. So erklang als beschwingter Auftakt für Kater Murkels Tag der erste Satz des »Frühlings« aus Vivaldis Die vier Jahreszeiten«, gefolgt von der «Morgenstimmung« aus Edvard Griegs Peer Gynt Suite. Dort, wie auch im weiteren Verlauf des Konzerts, gab sich das Orchester munter und spielfreudig; die kleinen Kostbarkeiten aus dem Schatzkästlein der klassischen Musikliteratur wie Dunico-Doinas «Lerchengesang« und das nicht ganz so bekannte Oboensolo «Die Nachtigall«. von F. Kuckuck ließen die solistischen Qualitäten von Georg Mandylas und Ute Taxhet hervortreten. |
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Hoffmann seinerseits hatte eigene Kompositionen eingestreut wie die »Katzenmotive« oder «Der Specht«, die vom Orchester nicht minder engagiert angegangen wurden, so daß sich ein reizvoll-unterhaltsamer musikalischer Bilderbogen ergab. Angesichts des Interesses sollte man auch nicht wieder zwei Jahre auf ein neues Familienkonzert warten müssen. Und noch ein kleiner Gag: Als «Background« holte Martin Künstner drei Jungs aus dem Publikum auf die Bühne, die nicht nur bei der Zugabe mit ihren Tonflöten, mit denen sich trefflich Vogelstimmen imitieren lassen, kräftig |
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mitmischten. jük |